Tobias Ziemzek

Maschinenbau, Bachelor, 2013

Tobias Ziemzek

Wie ich auf die FH Lübeck gekommen bin

Nach meinen beiden technischen Ausbildungen im Großraum Lübeck war das nächste Ziel, ein Maschinenbaustudium zu absolvieren. Diese Fachrichtung wurde an der Fachhochschule Lübeck angeboten.

Meine Highlights aus dem Studium

Erlangung des DGQ-Zertifikats und des Ausbilderscheines, die Qualifikation als Fachkraft für Arbeitssicherheit, die Mitarbeit und Leitung der studentischen Unternehmensberatung der Lübecker Hochschulen, Students at Work e. V. und die Graduierungsfeier in der St. Petri Kirche.

Ein kurzer Rückblick auf das Studium

Das Studium in Lübeck hat mich nicht nur fachlich auf eine neue Ebene gehoben, sondern hat mir dabei geholfen, ein breites wirtschaftlich-technisches Netzwerk aufzubauen.

Der erste Job und wie es dazu kam

Bereits im dritten Semester wurde ich von Markus Kemm, damaliger Dozent für Medizinprodukterecht im Fachbereich Angewandte Naturwissenschaften und Partner bei der Firma CRC aus Lübeck, abgeworben und konnte Erfahrungen im Bereich Maschinensicherheit für Sondermaschinen sammeln. Aus dieser Tätigkeit entwickelte sich zum Ende meines Studiums das Thema meiner Bachelor Thesis – das sichere Betreiben von Maschinen.

Meine jetzige Tätigkeit

Im Anschluss an das Bachelor-Studium eröffnete ich mein Ingenieurbüro als Industrieberater für Maschinensicherheit und betreue bis heute Hersteller und Betreiber von Maschinen. Zur Vertiefung des sicherheitstechnischen Fachwissens studiere ich nebenbei an der Bergischen Universität in Wuppertal den Master-Studiengang Sicherheitstechnik.

Meine Tipps an die Studierenden von heute

Engagiert euch fachbereichsübergreifend an der Fachhochschule Lübeck. Nehmt an möglichst vielen der angebotenen Zusatzqualifikationen teil. Arbeitet jede Semesterferien in eurem jeweiligen Fachgebiet, idealerweise bei unterschiedlichen Unternehmen. Tretet euren jeweiligen Branchennetzwerken bei und baut euch ein wirtschaftliches Netzwerk auf.