Jèrôme Wendt

Architektur, Master, 2013

Wie ich auf die FH Lübeck gekommen bin

Die Fachhochschule Lübeck habe ich aufgrund ihrer Ausrichtung auf technische Schwerpunkte und auch nach Empfehlungen von Freunden ausgewählt.

Meine Highlights aus dem Studium

Highlights während des Studiums waren immer die Ausstellungen der Abschlussarbeiten und Prof. Heisels Architektur-Exkursionen, die stets die Freude am Entdecken von Architektur beflügelt haben.

Ein kurzer Rückblick auf das Studium

Das Studium an der FH Lübeck war vielseitig und sehr praxisorientiert. Durch die vergleichsweise kleinen Hörsaalgrößen profitieren die Studierenden von dem häufigen und sehr persönlichen Kontakt mit den Dozenten und Professoren.

Der erste Job und wie es dazu kam

Bereits ab dem 4. Semester habe ich neben dem Studium für einen großen Baukonzern gearbeitet. Mit Beginn der Masterarbeit habe ich den Arbeitsmarkt analysiert, Bewerbungsseminare belegt und nach Arbeitgebern, die meinen Vorstellungen entsprachen, gesucht. Von fünf Bewerbungen kamen fünf Zusagen sowie mehrere Kontakte zu Headhuntern über einschlägig bekannte "professional networks".

Meine jetzige Tätigkeit

Ich arbeite als angestellter Bauleiter für schlüsselfertigen Hochbau in einem größeren deutschen Baukonzern und realisiere die Ausführung aller Gewerke vom Tiefbau bis zum Maler von gewerblichen Bauten mit einem jährlichen Bauvolumen im zweistelligen Millionenbereich. Bei der täglichen Arbeit geht es vor allem darum, die Faktoren Kosten, Qualität und Termine im Auge zu behalten und lösungsorientiert zu handeln.

Meine Tipps an die Studierenden von heute

An der FH Lübeck sind alle Möglichkeiten gegeben, um sich mit Hand- und Geisteswerkzeug für den Beruf als Architekt und Ingenieur auszustatten. Es liegt an jedem selbst, diese Möglichkeiten wahrzunehmen.