Norbert Erdmann

Elektrotechnik, Diplom, 1989

Wie ich auf die FH Lübeck gekommen bin

Lernen heißt zwar auch, in möglichst kurzer Zeit einen grundsoliden und hochqualitativen Abschluss zu bekommen, aber das Umfeld ist natürlich auch sehr wichtig. Und da braucht sich Lübeck, weder die mittelalterliche Stadt noch die Umgebung mit Ostsee, gewiss nicht zu verstecken.

Meine Highlights aus dem Studium

Die Möglichkeit, das Studium recht kompakt, aber doch mit einiger individueller Flexibilität zu realisieren und zusätzlich die Angebote der Stadt und Umgebung als Ausgleich zu haben, war schon sehr schön.

Ein kurzer Rückblick auf das Studium

Das Studium war gut durchorganisiert, mit verschiedenen Wahlfreiheiten in den Fächern, der Flexibilität in den Prüfungen und der zeitlichen Abfolge insgesamt. Schnell haben sich auch Netzwerke entwickelt aus z. B. Lerngruppen und aus gemeinsamen Freizeitaktivitäten.

Der erste Job und wie es dazu kam

Durch meine Diplomarbeit bei Siemens in München hatte ich schon eine gute Referenz. Insofern brauchte ich nicht lange einen ersten Job zu suchen.

Meine jetzige Tätigkeit

Als Ingenieur ist man ja sehr flexibel, was Arbeit, Sprache und Kultur betrifft. Momentan bin ich an der Universität Turku im Rahmen eines Forschungsprojektes zum Thema eTextbook als Lern- und Lehrbuch in Schule und Universität angestellt. Ein wichtiger Aspekt dabei ist das Projektmanagement und die Koordination von technischen Lösungen und pädagogischen Anforderungen.

Meine Tipps an die Studierenden von heute

Wichtig neben allen Rankings und sogenannten Fakten ist die Frage, was man selbst aus den Möglichkeiten macht, die einem geboten werden. Dazu gehört der Austausch mit den Studierenden und den Professoren. Hierbei gilt es, gemeinsam Lösungen zu finden. Ein Auslandsaufenthalt kann, muss aber nicht, helfen, diese Einstellung und die Realisierung weiterzuentwickeln.