Ringvorlesung „Weltanschauung“ in der Zielgeraden

Thema: Erkennen und Entscheiden. Donnerstag, 13. Juli 2017, 19 Uhr

V.l.: Fabian Dip, Prof. Dr. Cornelius Borck, Prof. Dr. Henrik Botterweck, Markus Gabriel (Foto: Gerald von Foris), Prof. Dr. Gaja von Sychowski, Narona Thordsen. Fotos: Birgit Pretzsch

„Erkennen“ und „Entscheiden“ sind wichtige Begriffe in der Philosophie. Wenn wir über die Welt und das Leben reden, sollten wir wissen, was wir überhaupt erkennen können. Wenn wir in der Welt handeln, sollten wir wissen, ob es einen freien Willen gibt, oder ob es andere Kräfte sind, die für uns entscheiden. 

Am siebten und letzten Abend der interakademischen Ringvorlesung „Weltanschauung“ am Donnerstag, dem 13. Juli, in der Universitäts- und Hochschulkirche St. Petri, geht es noch einmal um das große Ganze. „Erkennen und Entscheiden“ ist das Thema der abschließenden Präsentation. Als Gast ist der renommierte Philosoph Prof. Dr. Markus Gabriel, Universität Bonn, eingeladen, dessen Bücher „Warum es die Welt nicht gibt“ und „Ich ist nicht Gehirn“ für viele Debatten unter Natur- und Geisteswissenschaftlern gesorgt haben. 

Seine Gesprächspartner an diesem Abend in St. Petri sind Prof. Dr. Gaja von Sychowski (Musikhochschule Lübeck, MHL), Prof. Dr. Henrik Botterweck (Fachhochschule Lübeck, FHL), Prof. Dr. Cornelius Borck (Universität zu Lübeck, UzL) und Pastor Dr. Bernd Schwarze. Narona Thordsen und Fabian Dib, Studierende der Uni Lübeck, führen in das Thema ein. 

Die Ringvorlesung „Weltanschauung“ ist ein gemeinsames Projekt der Universität, der Fachhochschule, der Musikhochschule und des St. Petri Kuratoriums. Eingeladen sind Studierende und Lehrende der Lübecker Hochschulen sowie alle Bürgerinnen und Bürger mit Interesse an Grundsatzfragen der Wissenschaft.