Drittmittelforschung

  • Übersicht
    Foto: Drittelmittelforschung an der FH Lübeck

    Mit einer Drittmittelquote von bis zu 44% ist die Fachhochschule Lübeck eine sehr drittmittelstarke Hochschule. Wir verstehen uns als Innovationsmotor für wissens- und technologiebasierte Produkte und Dienstleistungen. Über eine enge Kooperation soll die Wettbewerbsfähigkeit der Unternehmen durch ein innovationsorientiertes Forschungs- und Dienstleistungsspektrum gezielt gestärkt werden.

    Die Transferorganisationen der FH Lübeck haben sich als effiziente Schnittstellen zur Wirtschaft etabliert. Zahlreiche forschungsaktive Personen arbeiten hier an Forschungsprojekten, die auf wesentliche Kompetenzbereiche der Hochschule profiliert sind. Zur Zeit laufen an der Fachhochschule Lübeck rund 60 aus Drittmitteln finanzierte Forschungsprojekte mit einem Gesamtvolumen von ca. 10,3 Mio Euro.

    Die Fachhochschule Lübeck ist Partner im BioMedTec Wissenschaftscampus Lübeck. Gemeinsam mit der Universität zu Lübeck, dem Universitätsklinikum Schleswig-Holstein, dem Leibniz-Zentrum Borstel, Fraunhofer EMB und Fraunhofer MEVIS sowie namhaften norddeutschen Unternehmen bilden wir ein regionales Forschungs- und Wirtschaftscluster mit überregionaler Wirkung.

    Bei Interesse stehen Ihnen die Ansprechpersonen des Technologie- und Wissenstransfers jederzeit gerne zur Verfügung.

  • Kooperationsformen

    Unser Spektrum an Kooperationsformen im Rahmen von Drittmittelforschung umfasst:

    • Kooperation und Erstellung von Anträgen für risikoreiche Forschungsprojekte
    • Antragstellungen für KMU und Forschungsvorhaben
    • Labornutzung für Prüfverfahren
    • Gutachten, Analytik
    • Technische Entwicklungsdienstleistungen
    • Fachbezogene Beratungsdienstleistungen
    • Vergabe von Diplomarbeiten und Praktika
    • Netzwerkarbeit für Ihr Forschungsfeld
    • Unterstützung bei der Existenzgründung
    • Stipendien, Spenden, Sponsoring, z. B. Deutschlandstipendium