Forschungsgruppe Erneuerbare Energien und e-Mobilität

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Die Forschungsgruppe Erneuerbare Energien und e-Mobilität wurde im Juli 2012 von Prof. Dr. Tiedemann an der Fachhochschule Lübeck gegründet, um sich mit den diversen ungeklärten technischen und rechtlichen Fragen der Energie- und Mobilitätswende zu befassen. Das anzustrebende Ziel ist dabei, eine umweltverträgliche Energieerzeugung und eine auf e-Mobilität basierende und nachhaltige Organisation der Verkehrsinfrastruktur.

Das Bewusstsein über die Notwendigkeit eines Umdenkens in Bezug auf den Umgang mit fossilen Brennstoffen und deren Verwertung wächst zunehmend. Die Elektromobilität bietet diesbezüglich einige beeindruckende Alternativen zu bisherigen Antriebstechnologien, wie dem Verbrennungsmotor. Durch die Nutzung regenerativer Energiequellen, wie der Windkraft oder der Sonnenenergie als Lieferant des neuen Treibstoffes, können Elektroautos die Mobilität ohne den Ausstoß umweltbelastender Abgase gewehrleisten.

Um die Energie- und Mobilitätswende effizient mitgestallten zu können, vernetzt die Forschungsgruppe EEeM überregional und interdisziplinär Kompetenzen in den Bereichen Elektrotechnik, Leistungselektronik, Antriebstechnik, Mikroprozessortechnik, Recht und Wirtschaft.
Des Weiteren unterstützt die Forschungsgruppe EEeM die Energie- und Mobilitätswende mit anwendungsorientierten Forschungsprojekten aus Industrie und Wirtschaft.


Mikroprozessortechnik

In der Mikroprozessortechnik ist die Verknüpfung von Hardware- und Softwarekenntnissen ein entscheidender Faktor. Ohne elektrotechnisches Verständnis können aus Datenblättern und Handbüchern nicht die Informationen gewonnen werden, die zum Beilspiel zur Ansteuerung taktgebener Oszillatoren benötigt werden. Verwendet werden Mikroprozessoren beispielsweise zur Auswertung von Sensoren, zur Steuerung und Regelung von Aktoren, bis hin zur Umsetzung komplexer Prozesssteuerungen. Dabei ist die Integration in bestehende Bussysteme ein wesentlicher Bestandteil.