ist es, die in der Vorlesung Mikroprozessortechnik gewonnenen Kenntnisse über Hard- und Software durch Entwurf geeigneter Algorithmen und hardwarenaher Assemblerprogrammierung praktisch zu vertiefen. Im Vordergrund aller im Praktikum angebotene Versuche steht der Datenaustausch zwischen CPU und Peripherie. Für die Lösung der Aufgaben werden die internen Module des Mikrocontrollers (z.B. Timer, serielle Schnittstelle, PWM), sowie die Interrupts genutzt. Zur Zeit werden die Mikrocontroller 68C912DG128A und 68HC11E2 von Motorola eingesetzt.
Voraussetzung
Für die Teilnahme am Praktikum werden neben den theoretischen Inhalten der Vorlesung Mikroprozessortechnik Grundkenntnisse in der Assembler-Programmierung als bekannt vorausgesetzt (C-Programmierung ist in Planung). In die im Praktikum eingesetzten Software-Tools MiniIDE und ICC12, mit dem die Programmier- und Debugaufgaben zu bearbeiten sind, sowie in die Struktur und Programmierung der eingesetzten Mikrocontroller wird in speziellen Veranstaltungen im Rahmen des Praktikums eingeführt.