Studiengangsleiter: Prof. Dipl.-Ing. Anselm-Benedikt Buggert Programmleiterin: Prof. Dipl.-Ing. Renate Abelmann
Studienbeginn: jährlich zum Wintersemester Bewerbungsschluss: 31. August des Jahres
Zielgruppe: Absolventen und Absolventinnen des Bachelorstudienganges Architektur, die bereits einen ersten akademischen Abschluss (B.A. oder Diplom) nachweisen können. Zulassungsvoraussetzung Gesamtnote mind. 2,5 oder bei fehlender Gesamtnote mind. diesen Notendurchschnitt der Einzelnoten erlangter erster berufsqualifizierender Studienabschluss. Wird eine entsprechende Gesamtnote nicht erreicht, ist eine mindestens einjährige Tätigkeit ausserhalb der Hochschule in einem Beruf erforderlich, für den der erste berufsqualifizierende Abschluss Zulassungsvoraussetzung war.
Studienzeit: 4 Semester inkl. Master Thesis
Studienabschluss: Master of Arts (M.A.) Dieser Abschluss gilt als Vorraussetzung für die Eintragung in die Architektenliste der deutschen Architektenkammer und qualifiziert weltweit zur Berufsfähigkeit als selbstständiger Architekt / Architektin. Zusätzlich eröffnet der Abschluss den Zugang zum höheren technischen Dienst und berechtigt zur Promotion.
Studienziel: Die Studierenden sollen das Wissen und die Fähigkeiten erwerben, die es ihnen erlauben, sich professionell im Sinne der Architekten- und Ingenieurkammergesetze der deutschen Bundesländer sowie der UIA (International Union of Architects) am komplexen Prozess des Bauschaffens zu beteiligen.
Studium: Planen und Bauen im Bestand Das Studium ist modularisiert und gliedert sich in drei Vorlesungs-, und Seminarsemester und schliesst mit der 1-semestrigen Master-Arbeit ab. Die Möglichkeit der individuellen Profilbildung im Bereich der Wahlpflichtfächer, der Seminarprojekte und der Master Thesis ist gegeben. Der Master-Studiengang Architektur thematisiert die Bereiche
das Bauen im Kontext
Erhalten des baulichen Erbes sowie
Gestalten von Neuem
"Bauen im Kontext" ist geprägt durch unseren Standort: Lübecks Altstadt gehört zum Unesco-Weltkulturerbe. Das Bauen im Bestand prägt schon heute den größeren Teil des Baugeschehens - mit steigender Tendenz.